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Fachpraktische Ausbildung

Die Schülerinnen und Schüler des ersten Ausbildungsabschnittes sind zugleich Praktikantinnen und Praktikanten. Sie suchen sich eine Praxiseinrichtung und schließen einen Vertrag (siehe unten) mit dieser ab. Sie erhalten dort eine fachpraktische Ausbildung an drei Tagen in der Woche.

Die Schülerinnen und Schüler sollen:

  • Einblicke in unterschiedliche Bereiche und Hauptfunktionen des Betriebes erhalten und dabei fachrichtungsspezifische Zusammenhänge erfahren
  • in jeweils typischen Arbeitsabläufen mitarbeiten
  • vielfältige Arbeitsmethoden kennenlernen und erproben
  • eine projektartige und prozessorientierte Vorgehensweise kennenlernen

 

Inhalte des Praktikumvertrages mit der/dem Praktikantin/Praktikanten:

  • Dauer des Praktikums (Schuljahr des ersten Ausbildungsabschnittes)
  • Tägliche Arbeitszeit (bisher MI. bis FR.)
  • Höhe der Vergütung (keine Verpflichtung)
  • Verantwortlicher Ansprechpartner innerhalb des Betriebes
  • Datenschutzverpflichtung
  • Eine Unfallversicherung ist durch die jeweilige Berufsgenossenschaft nach §2 Abs. 1 Nr.8b SGB VII gegeben
  • Krankenversicherung ist persönliche Angelegenheit der/des Praktikantin/Praktikanten

 

ARBEITSZEIT und URLAUB

Die drei Tage Praktikum pro Woche richten sich unter Berücksichtigung der schulischen Zeiten nach den gesetzlichen und tariflichen Bestimmungen.

Den Praktikantinnen und Praktikanten steht Jahresurlaub nach den gesetzlichen und tariflichen Bestimmungen zu. Der Berechnung ist eine 5-Tage-Woche zu Grunde zu legen. Der Urlaub ist in den Schulferien zu nehmen. In der Zeit, in der während der Schulferien kein Urlaub in Anspruch genommen wird, wird an drei Tagen in der Woche das Praktikum absolviert.

 

BEWERTUNG und ZEUGNIS

Die Praktikantinnen und Praktikanten fertigen mindestens 2 Tätigkeitsberichte an. Diese sind dem Ausbildungsbetrieb und der Schule vorzulegen. Die Tätigkeitsberichte können zur Notengebung in der Schule herangezogen werden.

 

Für das Halbjahreszeugnis muss eine Aussage über das zu erwartende erfolgreiche oder nicht erfolgreiche Absolvieren des Praktikums vorliegen, da Schüler bei der Erteilung der Halbjahreszeugnisse schriftlich gewarnt werden.

 

Nach Beendigung des Praktikums erstellt der Betrieb eine Bescheinigung und ein Zeugnis, das neben der fachlichen Qualifikation auch die folgenden Gesichtspunkte umfassen soll:

  • Präsenz und Leistungsbereitschaft
  • selbstständiges Arbeiten und kreatives Problemlösungsverhalten
  • Kooperations- und Teamfähigkeit
  • Verantwortungsbewußtsein und Verantwortungsbereitschaft

 

Bei der Zulassung zum zweiten Ausbildungsabschnitt der Organisationsform A ist der Nachweis über das gelenkte Praktikum durch die Versetzungskonferenz zu berücksichtigen, bei nicht erfolgreichem Absolvieren ist die Versetzung nicht auszusprechen.

Bei Wiederholung des ersten Ausbildungsabschnittes muss das Praktikum (vorzugsweise bei einem anderen Ausbildungsbetrieb) wiederholt werden.

 

Dokumente zum Download:

Vorlage des Praktikumsvertrages mit dem Betrieb (Bitte Schuljahr beachten!)

Praktikumsvertrag-FES-2017-2018_2.pdf

45 kB

Praktikumsvertrag-FES-2018-2019.pdf

56 kB

Schulrechtliche Grundlage für das Praktikum

Praktikantenordnung-06.pdf

38 kB