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EIVER

Thema des Modellversuchs EIVER

Seit dem 1. Januar 2004 beteiligt sich die Friedrich-Ebert-Schule am Modellversuch Evaluation im Verbund, kurz eiver genannt.

Dabei wird die Evaluationskompetenz an beruflichen Schulen in unterschiedlicher Weise gefördert. Die Schulteams, die an der Umsetzung von eiver mitwirken, schließen sich mit Partnerschulen zu Evaluationsverbünden zusammen und entwickeln gemeinsam Konzepte für interne Evaluationen. Sie einigen sich mit den Verbundpartnern auf einen gemeinsamen Evaluationsgegenstand, legen gemeinsam Leitziele, Evaluationskriterien und –indikatoren fest und erarbeiten passende Evaluationsmethoden. Im Anschluss daran werden die entsprechenden Daten schulintern erhoben, analysiert und bewertet.

Die Ergebnisse der Selbstevaluation werden in einem sog. Selbstreport schriftlich dokumentiert. Sie dienen den externen Evaluationsgruppen aus Vertreten der Verbundschulen und der wissenschaftlichen Begleitung als Grundlage der Bewertung von Bedingungen in den Verbundschulen, die sich Qualitätsentwicklung fördernd oder hemmend auswirken.

Die externen Evaluationsgruppen verfassen den sog. Peer-Review, der die Beobachtungen an den Schulen zu Empfehlungen und Zielvereinbarungen für die künftige Arbeit entwickelt.

Zwischenzeitlich fördert auch die EU in einem Leonardo Projekt unter Federführung des öibf das Instrument des Peer Review als Instrument der Qualitätssicherung in der beruflichen Erstausbildung. Erste Ergebnisse dieses Vorhabens zeigen, dass bei der, den Peer Reviews eigenen Kombination aus interner und externer Evaluierung eine größere Akzeptanz von Qualitätsentwicklungsprozessen in Schulen zu beobachten ist, wie bei rein externen Evaluierungen, die von Beratern oder vorgesetzten Institutionen vorgenommen werden.

Ursache hierfür ist, dass sich die Berater, in der Fachsprache „Peers“ genannt, auf gleicher Augenhöhe mit den Prozessbeteiligten befinden und den Sachverstand aus ihrem beruflichen Alltag in die Qualitätsentwicklung einbringen können, was wiederum die Glaubwürdigkeit und Zuverlässigkeit des Verfahrens fördert.

 

Unsere Partnerschulen

Unsere Verbundpartner sind die Oskar-von-Miller-Schule in Kassel

und die Herwig-Blankertz-Schule in Hofgeismar und Wolfhagen.

 

Unsere Arbeitsschwerpunkte

Mit den Partnerschulen bilden wir den Evaluationsverbund Ausbildungsverbünde, der die Qualität handlungsorientierter Unterrichtskonzepte und die Lernortkooperationen zwischen Schulen und Betrieben untersucht.

In diesem Zusammenhang werden an der Friedrich-Ebert-Schule mit den Fachbereichen Konstruktionsmechanik und Fachinformatik die Leitziele Unterrichtskonzept sowie Lernortkooperation evaluiert.

 

Das Schulteam der FES

Im EIVER-Schulteam arbeiten Martina Jäckel, Matthias Bender, Matthias Ernst, Jan Fuchs, Gerhard Ganz, Wolfgang Mühler und Matthias Wellnitz mit. Herr Fuchs und Herr Bender sind als Peers tätig.

Als Teamsprecher koordiniert Herr Bender die Zusammenarbeit mit der Schulleitung, dem IQ, der wissenschaftlichen Begleitung und den Verbundpartnern.

 

Termine

13.06.2005: Planungsende für interne Evaluation

30.06.2005: Peer Berichte

07.07.2005: Auswertung der Peer – Gespräche mit der wissenschaftlichen Begleitung.

13.07.2005: Workshop Ffm: Angeleitete Reflexion und Post –Optimierung der bisherigen internen Evaluation.