Kompetenzzentrum für Aus- und Weiterbildung 
in Technik- und Dienstleistungsberufen 
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Schulprofil

Die Friedrich-Ebert-Schule ist Partner in der beruflichen Aus- und Weiterbildung sie entwickelt sich von der Berufsschule für Metall- und Elektrotechnik zum Kompetenzzentrum für Aus- und Weiterbildung in Technik- und Dienstleistungsberufen. Die FES ist eine berufliche Schule für Metalltechnik, Elektrotechnik, Informationstechnik und Veranstaltungstechnik mit Unterschiedlichen Voll- und Teilzeitformen (Berufsvorbereitungsjahr, Berufsfachschule, Teilzeitberufsschule, Fachoberschule, Zweijährige Fachschule), die von ca. 2300 Schülern besucht werden.

85 Lehrkräfte initiieren und organisieren die Lernprozesse. Schwerpunkte bilden die Teilzeitberufsschule mit ca. 1600 Schülern und die Zweijährige Fachschule für Maschinenbau, , Elektro- Informationstechnik und Wirtschaft mit ca. 300 Studierenden.

Die Schule nimmt an der Initiative "Schule ans Netz" teil. Im Rahmen der EU-Programme Petra II und Leonardo hat die Friedrich-Ebert-Schule mit Bildungsinstitutionen in Frankreich, Italien, den Niederlanden, Irland und Griechenland zusammengearbeitet.

Durch die Hereinnahme von neuen Berufen aus dem Dienstleistungsbereich wie Fachinformatiker/Fachinformatikerin, Systemelektroniker/Systemelektronikerin, Fachkraft für Veranstaltungstechnik und Automobilkauf-mann/Automobilkauffrau, durch die Umsetzung von Ergebnissen aus 2 Modellversuchen - zur Geschäftspro-zessorientierung und zur Kundenorientierung - hat sich die Ausrichtung der Schule verändert. Zur Technik- und Produktionsorientierung ist die Geschäftsprozess- und Dienstleistungsorientierung hinzugekommen.

Das Konzept der Kunden- und Geschäftsprozessorientierung - d.h. Abwicklung eines Projektes vom Auftrag bis zur Übergabe an den Kunden einschließlich der technischen und kaufmännischen Problemlösungen - ist es für die FES heute kein Problem, Geschäftsprozesse aus der Produktionsindustrie (Metall/Elektro), der Versicherungswirtschaft bzw. Banken, der Unterhaltungsindustrie oder der Verwaltung unterrichtlich zu gestalten.

Die FES versteht sich daher heute nicht mehr nur als Berufsschule für Metall-, Elektro-, Informations- und Veranstaltungsstechnik, sondern zunehmend als Kompetenzzentrum für Aus- und Weiterbildung in Technik- und Dienstleistungsberufen.

Die Schule begreift sich zunehmend auch als Dienstleistungssystem für Schüler und Betriebe.

Im Rahmen dieser Orientierung bietet die Schule Dienstleistungen für Handwerk, Industrie und Verwaltung an. Beispiele sind:

  • IT-Fortbildung für Lehrer und Ausbilder.
    Die IT Bildungsinitiative des Hessischen Kultusministeriums und des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung findet in der FES statt. Im Rahmen des Projektes werden betriebliche Ausbilder und Berufsschullehrer durch Referenten der Industrie fortgebildet, um die Ausbildung in den neuen IT-Berufen auf den aktuellen Stand der Technik zu bringen. Die FES sorgt für die Infrastruktur, Pflege der Systeme, Betreuung der Teilnehmer und Organisation der Bildungsinitiative.
  • Ausbildungsverbund zwischen der Schule und der Landeshaupt-stadt Wiesbaden
    In diesem Ausbildungsverbund bildet die FES Fachinformatiker in Fachpraxis und Fachtheorie aus. Wichtige Dienstleistungen dieser Auszubildenden waren u.a. die Installation und Vernetzung des Rechnerraumes für die Fortbildungsmaßnahme IT-Fortbildung 2000 und des Networking-Labors für die Ausbildung zum Technischen Netzwerk-Assistenten. Die Pflege der Systeme ist Aufgabe unserer Auszubildenden.
  • Bildung von Lernortkooperationen
    Es wurden zwei Lernortkooperationen gebildet:
    1. Firma CSC Ploenzke Akademie GmbH
    2. Bundeskriminalamt, Stat. Bundesamt, Paul-Ehrlich-Institut,  und Friedrich-Ebert-Schule.
    Lehrer und Ausbilder entwickeln gemeinsam Konzepte, die darauf abzielen, die jeweiligen Stärken der Lernorte zu kombinieren. Dies erfordert flexible Angebote und Problemlösungen von Seiten der Schule. Dabei entstehen neue Formen der Unterrichtsorganisation und der Gestaltung von Unterricht.
  • Bildungsinitiative "Networking" in Verbindung mit der Fa. "Cisco Systems"
    Die FES hat mit dem amerikanischen Netzwerkgiganten Cisco Systems einen Vertrag abgeschlossen, der uns berechtigt, den Technischen Netzwerkassistenten analog der Cisco Networking Academy auszubilden. Die Ausbildung wird Online zwischen der FES und dem Sitz der Akademie in San Jose/ Kalifornien durchgeführt. Mit dieser Bildungsinitiative will die Schule
    1. Schülern, Auszubildenden und Studierenden eine zusätzliche Aus- und Fortbildungsmaßnahme anbieten, die eine zukunftssichernde Qualifikation zum Ziel hat und die durch das international anerkannte Cisco-Zertifikat abgeschlossen werden kann,
    2. den Anschluss an die Entwicklungen der Computersystem- und Netzwerktechnik zu halten,
    3. neue Wege in der Berufsausbildung im Rahmen des dualen Systems und der Weiterbildung ausloten,
    4. den Standort FES im Wettbewerb der Bildungssysteme sichern.
  • Auftragsarbeiten für die Industrie
    Im Rahmen der Projektarbeit unserer Zweijährigen Fachschule bieten wir der Industrie die Möglichkeit, Aufträge (z.B. Konstruktionen, Marktuntersuchungen, Neuentwicklung von Maschinen und Geräten, rechnergesteuerte Systeme usw.) mit unseren Studierenden zu bearbeiten. So entwickelt zur Zeit eine Gruppe von Studierenden in enger Zusammenarbeit mit der Fa. Schott eine Maschine, die innerhalb der Glasproduktion eingesetzt werden soll. Ziel dieser fächerübergreifenden Projektarbeiten ist es u.a., den technisch geprägten Schülern betriebswirtschaftliche Konsequenzen ihrer Tätigkeit aufzuzeigen, damit sie später Verständigungsprobleme an der Schnittstelle zwischen kaufmännischem und technischem Sektor als kompetente Ansprechpartner lösen können.